Familienbetrieb

Familienbetrieb

Wem das mit dem rosa Flausch zu nervig wird, die lese einfach nicht weiter.

Ein bisschen* fühlt sich das hier an, als würde zusammenwachsen, was zusammengehört. Also das mit dem RB, mir UND dem midi-monsieur.

Dass der RB und ich zusammengehören, steht außer Frage**, aber dass der midi-monsieur das alles so problemlos mitmacht, hätte eine weder ahnen noch hoffen könnendürfen.***

Und so freue ich mich, dass das Kind begeistert**** „ja“ sagt, wenn ich ihn frage, ob wie den RB bei der Arbeit besuchen wollen. Ich freue mich auch, dass das Kind dann vor Ort kein Problem hat, sich zu beschäftigen. Es ist alles so entspannt, dass ich auch kein Problem damit habe, beim RB einfach mal mitanzufassen und mich im Hintergrund um Ordnung zu kümmern*****. Nicht weil ich muss, der RB das erfragt hat oder gar erwarten würde, sondern weil es geht, weil es hilft. Auch der midi-monsieur findet das Geschäft vom RB spannend und mag es, mitzuhelfen.

Aber deswegen wird aus dem Geschäft vom RB bestimmt kein Familienbetrieb.****** Denn dafür mag ich meinen Job zu gerne und meine Idee habe ich ja auch immer noch im Kopf.

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* naja, sehr

** Herrje, wenn mir eine vor 15 Wochen gesagt hätte, dass ich es mal total toll finden würde, möglichst viel Zeit mit einem bestimmten Menschen zu verbringen, ich hätte sie ausgelacht.

*** Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch der RB das alles erstaunlich problemlos mitmacht – also dass er nun von jetzt auf gleich nicht nur mit einer Frau – mir -, sondern auch einem Kind zusammenwohnt und -lebt.

**** Wobei die Begeisterung möglicherweise für Clara und Paule etwas größer ist als für den RB.

***** Zumal ich ja eh darüber nachdenke, mal an der VHS den Kurs „Optimiertes Spülmaschineneinräumen“ anzubieten. Special Vortragsreihe dazu: „In Büros stehen KEINE selbsteinräumende Spülmaschinen.“

****** Das will er auch nicht – hoffe glaube weiß ich.

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